Erinnert Ihr euch an den Eintrag “Wer treibt’s so mit Matt Damon”?
Nun, die Geschichte geht weiter. Hier ist nun die Replik von Jimmy Kimmel auf den Clip von Sarah Silvermann und Matt Damon. Böse Rache, Matt! (Interessant wird’s ab 1.30)
Erinnert Ihr euch an den Eintrag “Wer treibt’s so mit Matt Damon”?
Nun, die Geschichte geht weiter. Hier ist nun die Replik von Jimmy Kimmel auf den Clip von Sarah Silvermann und Matt Damon. Böse Rache, Matt! (Interessant wird’s ab 1.30)
Kategorien: TV-Klassiker
Tagged: Ben Affleck, Jimmy Kimmel, Matt Damon, Sarah Silvermann
(Carlos Varela sorgt für verbalen Ärgern. Foto: zisch.ch)
Wir haben ja bereits über den Wutausbruch und die Enttäuschung von Heisssporn Carlos Varela nach dem verlorenen Spiel gegen den FCB berichtet (”Isch hasse diese arroganten Basler“).
Nun haben wir Dank Radio BE1 auch das entsprechende Tondokumente.
Typisch Varela kann man da nur sagen. Viel Spass beim reinhören: Varela auf Radio BE1.
Kategorien: FC Basel · Fussball Super League
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Der FC Basel holt leihweise den chilenischen Stürmer und Nationalspieler Eduardo Rubio. Der 25jährige kommt von Colo Colo und ist in seiner Heimat kein unbekannter. Bekannt ist er für spektakuläre und entscheidende Tore.
Der FC Basel kann sich freuen, die Abwehrreihen der Gegner in der Super League müssen sich Sorgen machen und die Radioreporter müssen eines üben: Golazo Rubio!
Kategorien: FC Basel
Tagged: Eduardo Rubio, FCB
Die Sache ist schon älter - aber bereits ein Klassiker des Late-Night TV. Erstaunlich zu was sich Hollywoodstars so hingeben.
Hier die Geschichte: Jimmy Kimmel hat seit Jahren eine TV-Show. Am Ende kommt immer der Satz “eigentlich wollte ich noch was zu Matt Damon sagen, aber die Zeit ist leider um, gute Nacht”. Diese “verarsche” läuft seit Jahren. Nun schlägt Matt Damon zurück und zwar mit Comedian Sarah Silvermann, die Freundin von Jimmy Kimmel.
Kategorien: TV-Klassiker
Tagged: Jimmy Kimmel, Matt Damon, Sarah Silvermann
(Beni Huggel sichert dem FCB den Sieg. Foto: Keystone)
Carlos Varela war nach dem Spiel gegen YB enttäuscht. Sehr enttäuscht! “Isch hasse diese arroganten Basler” säuselte er nach dem Spiel in die Mikrofone und Notizblöcke der Berner Sportjournalisten. Nun, arrogant war das Auftreten der Basler sicherlich nicht. Es gab keinen Grund dazu. Die letzte Saison hat man sich immer mit einer Niederlage vom Plastickrasen zu Wankdorf verabschiedet.
Glücklich, effizient, so wäre das Spiel und Auftreten der Basler doch eher zu beschreiben. Beim FCB stimmte vieles noch nicht zusammen. Kein Wunder: die Unterlage hasst der Basler wie der Teufel das Weihwasser und zudem standen drei Neue und nach den Verletzungen von Carlitos, Eduardo und Behrang Safari mindestens drei Ergänzungsspieler auf dem Feld.
Trotzdem: Varela’s Wut (einst war er selbst ein “arroganter Basler”) war sicherlich in erster Linie eine Wut auf sich selbst. 45 Minuten plus hatte YB die besseren Möglichkeiten, spielte angriffiger und zeigte die besser Kombinationen. Doch es ist eine alte Binsenwahrheit. Zum Fussball gehören Tore und die haben die Berner nicht gemacht.
Start geglückt. Der FCB ist bereits wieder der Gejagte und so mag es der Branchenprimus. Alles andere als Druck würde in der Truppe nur für Unruhe sorgen. Für Arroganz ist sicherlich kein Platz. Aber es war eine gehörige Portion Selbstvertrauen und der Glaube als FC Basel immer als Sieger vom Platz zu gehen, welche schliesslich zum Sieg führte.
Christian Gross’ Worte: “Gewonnen hat die Mannschaft, welche den Sieg mehr wollte”, waren deshalb sicherlich nicht fehl am Platz, auch wenn sie nicht bei jedem gut angekommen sind. Zum Beispiel beim Verlierer, allen voran Carlos Varela.
P.S. Unnötig war einmal mehr das Auftreten Einzelner im Tross der FCB-Fans. Petarden und Pyros während und Scharmützel mit der Polizei nach dem Spiel festigen in der Schweiz den schlechten Ruf. Eine solch grosse Mannschaft hat es nicht verdient, wegen solcher Begleitumstände in der ganze Schweiz gehasst zu werden, und zwar nicht nur von Carlos Varela…
Kategorien: FC Basel · Fussball Super League
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(Foto: FC Basel)
Christian Gross hat entschieden. Franco Costanzo übernimmt beim FCB die Captainbinde in der Nach-Ergic Ära. Anwärter gab es einige. Auch der bisherige Vize Reto Zanni oder Benjamin Huggel hätten die Binde übernehmen können. Der Trainer wollte es anders. Wie Ottmar Hitzfeld bei Bayern, hat auch beim FCB der Trainer das Sagen, wer die Mannschaft auf dem Platz führt.
Costanzo ist sicher die richtige Wahl. Auch wenn man sich wieder mal einen “Basler” als Captain gewünscht hätte. Doch die Captainbinde wäre einer Stammplatzgarantie gleichgekommen und anscheinend möchte Gross das Duell Gelabert / Huggel im defensiven Mittelfeld offen lassen. Costanzo hingegen ist nicht nur im Goal, sondern auch sonst eine unbestrittene Grösse. Auch wenn der Argentinier des Deutschen nicht mächtig ist, seine Abwehr hat er schon im letzten Frühling oft wortstark dirigiert. Und wer einem Daniel Majstorovic sagen kann, wo es lang geht, der nimmt es auch mit der ganzen Mannschaft auf.
In diesem Sinne hat der Dampfer FC Basel den richtigen Kapitän, um in die rauhe See der Super League Saison zu starten. Beni Huggel bleibt ja immer noch das Amt des Steuermannes, auch das eine wichtige Position. Nicht nur auf hoher See.
Kategorien: FC Basel
Tagged: FCB, Huggel, Gross, Costanzo, Gelabert
(Gjasula im Gespräch mit Basel 1-Mann Benjamin Schmid. Foto: Sacha Grossenbacher)
Morgen startet die neue Fussballsaison. OBI-Cupsieger gegen Uhrencupgewinner lautet die Affiche im Berner Stade de Suisse. Dank der hervorragenden Planung des Schweizerischen Fussballverbandes kurz Fussball-Mafia SFV (weiss gar nicht, ob sich dieser Terminus schon eingebürgert hat, item), treffen nur 10 Wochen nach dem letzten Spiel YB und der FCB erneut aufeinander. Damit der Zuschauer nach EM und kurz vor den olympischen Spielen nicht müde wird, soll die Affiche so richtig heiss auf Fussball machen. Wenn dann Liga-Präsident Stadelmann in der BaZ für die Schlagzeile “Die Kontrollen werden verschärft” und “Ich wünsche mir eine Saison ohne Pyros” sorgt, dann ist die Fussballeuphorie so richtig entflammt.
Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht. Aber ich bin noch in den Nachwehen der EM und hab noch so gar keinen Lust auf Fussball. Es riecht noch nicht nach Fussball, wie der Nostalgiker so sagt. Zumal morgen eh auf Plastik gespielt wird. Wie aber holen wir uns jetzt die Euphorie ist die grosse Frage? Nun, die bleibt offen. Es sind die Spieler, welche Sie auf dem Plastik entfachen müssen.
Da setze ich die Hoffnung beim FC Basel in einem Namen: Jürgen Gjasula. Nach dem Abgang von Mathias Delgado scheint endlich wieder ein begnadeter Techniker im Team von Christian Gross zu spielen. Hoffentlich zeigt er sich im morgigen Auftaktsspiel bereits in Frühform. Sollte er eigentlich, denn nach seiner Suspendierung bei St. Gallen ist er der einzige Spieler, welcher heiss auf Fussball sein sollte. Gespielt hat er ihn nämlich schon lange nicht mehr. Auf jeden Fall nicht in einem Ernstkampf.
Kategorien: FC Basel · Fussball Super League
Tagged: FCB, Gjasula, YB
Apropos Benzinpreis. Der Führer der grössten Wirtschafts- und Militärmacht der Welt hat noch nicht gemerkt, dass Benzin langsam teurer wird. Sei es weil er einen eigene Ölquelle zuhause hat, die Steuerzahler eh seinen Benzinrechnung bezahlen oder er einfach keine Zeitungen liest.
Whatever. Einmal mehr können wir wenigsten einmal über solch traurige Nachrichten lachen.
Kategorien: Autos · Glossen
Tagged: Benzinpreis, Bush
Der Amerikaner leidet ja speziell unter dem hohen Benzipreis. Save gas or lower prices lautet denn auch das Motto. Ein TV-Reporter aus LA nimmt die Sache mit dem Benzipreis nun gleich selbst in die Hand. Live vor einem Millionenpublikum.
Man stelle sich das mal beim Schweizer Fernsehen vor…
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Der Amerikaner war schon immer anders. Nicht erst seit der berühmten Ära der Muscle Cars. Das zeigt schon das Verhältnis der Sprache zum Verbrauch eines Autos. Der Amerikaner will wissen, wie viele Meilen er mit einer Gallone fahren kann. Freiheitsdrang ist alles. Der Europäer hingegen fragt sich, wieviel Liter so ein Auto denn auf 100 Kilometer verbraucht. Kleine, aber feine Unterschiede. Nun aber sieht sich der US-Amerikaner plötzlich europäischen Realitäten gegenüber. Plötzlich interessieren ihn nicht mehr Fahrten in die weite des Landes, sondern der Verbrauch. Noch immer ist das Benzin in den USA fast halb so teuer wie in Europa, trotzdem: für den Ami schlicht nicht mehr zu bezahlen. Typisch Amerika macht sich der Senat schon Gedanken darüber, die OPEC zu verklagen, weil die die Fördermengen nicht erhöhen wollen und damit die Preise hochhalten.
Was aber machen die „Big Three“ in Detroit. Wie reagieren die Herren über V8 und 5 Liter plus Motoren auf die Krise. Schauen wir mal genauer hin.
Ford Motor Company
Seit Jahren war ein Fahrzeug der Verkaufsrenner schlechthin. Die Ford F-150 Serie ermöglichte der Ford Motor Company überhaupt ihre Daseinsberechtigung. Der Lastesel ging so oft, wie keine anderes Auto in de USA über den Ladentisch.
(Schlappe 14 Meilen pro Gallone machen den Ford -150 in der Stadt zur teuren Angelegenheit.)
Nun hat das Umdenken stattgefunden. Der Ford Escape Hybrid soll die Wende schaffen. Mehr als doppelt soweit wie der Ford-150 schafft es das „Ökomobil“ aus dem hause Ford in der Stadt.
(Nicht nur die Lifeguards in Malibu, auch Hillary Cinton und Barack Obama fahren einen Escape Hybrid)
General Motor Company
GM ist den Nostalgikern dank der unsagbar schönen Chevy Corvette oder dem Camaro einen Begriff. Aber auch die Pontiac GTO Reihe schaffte es in die Herzen der Muscle Car Fans. In der Neuzeit kam dann der Spritfresser HUMMER dazu. Mit dem Malibu und dem Tahoe hat GM immerhin schon zwei Hybride im Angebot. Trotzdem, sie passen nicht so recht zum Image: Chevy like a rock. Vielleicht hilft der Chevy Volt aus der Krise. Vielleicht kommt das rassige Elektroauto schon 2010. Eines ist auf jeden Fall klar. So müssen Elektroautos der Zukunft aussehen, damit sie auch von Leuten wie mir gekauft werden.
(Strom muss nicht langweilig sein. Concept Car Chevy Volt.)
Chrysler Corporation
Chrysler mit seinen Mark Dodge, Jeep und Chrysler ist nicht gerade für sparsame Auto berühmt. Ich selbst fahre einen 300 C Touring HEMI und kann ein Lied von 12 Litern auf 100 Kilometer singen. Nun, ich muss sagen, bei Chrysler sieht es düster aus. Erst im Herbst ist der erste Hybrid auf dem Markt. Der Chrysler Aspen, ein Van mit 5.7 L Hemi Motor und Elektroantrieb. Typisch Ami! Zumindest kriegen Chrysler Kunden in den USA bis dahin für die anderen Modelle eine Preisgarantie von 2.99 $ pro Gallone. Wenn die Autos schon nicht sparsam sind, dann zumindest das Benzin billiger erhalten als die andern.
(Der erste Chrysler Hybrid, der Aspen, kommt erst im Herbst)
Nun die Amis sind noch nicht richtig auf die hohen Benzinpreise vorbereitet. Wir Europäer sollten uns aber nicht zu früh freuen. Noch scheinen wir das Geld für Benzin verkraften zu können, aber bald schon ist auch bei uns Schluss. Dann werden wir sehen, was unsere Autobauer so zu bieten haben.
Laut Autoforschern gibt es im Jahr 2025 kein neues Fahrzeug mehr mit konventionellem Benzinmotor. Wir werden ja sehen…
Kategorien: Autos